Der Jagdverband geht geschlossen in die Zukunft

Information der Schatzmeisterin/Beitrag 2018

Wir möchten alle Jägerinnen und Jäger des JV Weißeritzkreis e.V. informieren, dass der Jahresbeitrag 2018, der am 31. März 2018 fällig ist, unverändert EUR 51,00 beträgt.

Die auf der Jahreshauptversammlung 2017 beschlossene Beitragserhöhung von EUR 5,00 zu Gunsten des Deutschen Jagdverbandes (DJV) kommt erst mit dem folgenden Beitrag 2019 zum Tragen.

Die dunkle Seite der Tierrechte

Menschenrechte für Tiere? Zum Bundesjägertag veröffentlicht der DJV ein Comic, das Konsequenzen von gefährlichen Allmachtsphantasien zeigt. Gegen radikale Tierrechtler im Internet geht der Dachverband der Jäger derzeit vor.

(Berlin/Bremen, 15. Juni 2018) Menschenrechte für Tiere und vegane Ernährung für alle: Weil kein empfindungsfähiges Wesen mehr leiden solle, entwickelt die Tierrechtslobby gefährliche antidemokratische Allmachtsphantasien. Die Jagd soll ebenso verboten werden wie Haus- und Nutztiere oder Nahrungsmittel wie Eier, Käse und Honig. Der Deutsche Jagdverband (DJV) veröffentlicht anlässlich des Bundesjägertages ein Comic und zeigt, welche Konsequenzen die Forderung hätte, dass jedes Wesen ein Recht auf Leben, Freiheit und Glück habe. "Fressen und gefressen werden ist ein Gesetz, das auf der Erde gilt, seit es Lebewesen gibt. Bereits hier versagt die Glückstheorie der Tierrechtsszene jämmerlich: Ein Löwe, der eine Gazelle frisst, empfindet sicherlich etwas anderes als seine Beute", sagte DJV-Präsident Hartwig Fischer. Einige Philosophen wie David Pearce wollen dieses Dilemma jetzt lösen und forschen an Möglichkeiten, Fleischfresser genetisch auf vegane Ernährung umzuprogrammieren. "Tierrechtsanhänger haben offensichtlich Schwierigkeiten, die Natur so zu akzeptieren, wie sie ist. Wir Jäger leben von und mit der Natur, Jagd ist eine ursprüngliche schonende Nutzung", so Fischer. Es gehe nicht darum, Ernährungsformen zu verdammen, sondern vielmehr darum, nachhaltig mit der Natur umzugehen. Toleranz und Realitätssinn seien gefragt.

„Eine Ratte ist ein Schwein ist ein Hund ist ein Mensch“: Die Gründerin der wohl bekanntesten Tierrechtsorganisation PETA, Ingrid Newkirk, prägte diese provokante These. Um Menschenrechte für Tiere durchzusetzen, schrecken radikale Verfechter auch vor Beleidigungen und Straftaten nicht zurück. "Dies können und werden wir nicht tolerieren", sagte DJV-Präsident Fischer. Deshalb geht der Dachverband gegen Hetze im Internet vor. Eine junge Jägerin, Sinah B., bekannt als "Waidfräulein", hat kürzlich mehr als 2.000 Hasskommentare auf Facebook erhalten, weil sie einen erlegten Fuchs zeigte. „Widerliches Stück Dreck, du bekommst noch, was du verdienst“, ist noch eine vergleichsweise harmlose Äußerung. Selbst davor, die Betroffene zu Hause aufzusuchen und einzuschüchtern, schreckten selbsternannte vermeintliche „Tierrechtler“ nicht zurück. Alle relevanten Rechtsverletzungen sind zwischenzeitlich zur Anzeige gebracht. Die Staatsanwaltschaft hat bereits Namen und IP-Adressen der teilweise unter Pseudonym agierenden Täter ermittelt. "Wer glaubt, aus der vermeintlichen Anonymität des Internets heraus Straftaten zu Lasten einer jungen Jägerin begehen zu können, dürfte sich bald wundern", sagte DJV-Präsident Hartwig Fischer.

Anschauen können Interessierte das Kurzvideo auf Facebook und YouTube.




DJV-Präsident Hartwig Fischer: "Fressen und gefressen werden ist ein Gesetz, das auf der Erde gilt, seit es Lebewesen gibt."

Quelle: DJV


Informieren und Verantwortung zeigen

Felle aus nachhaltiger Nutzung, Afrikanische Schweinepest und der Wolf: Wie vielschichtig die Verbandsarbeit ist, zeigt der aktuelle Jahresbericht des Deutschen Jagdverbandes.

(Bremen/Berlin, 15. Juni 2018) Anlässlich des Bundesjägertages 2018 hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute in Bremen seinen neuen Verbandsbericht vorgestellt. 82 Seiten dokumentieren die Schwerpunktthemen des Jagdjahres 2017/18 und die Arbeit des Dachverbandes der Jäger. Im Fokus steht etwa die hochansteckende Virusinfektion "Afrikanische Schweinepest" mit Hinweisen dazu, wie Landwirte Jäger unterstützen können und wie das Tierfund-Kataster im Seuchenfall helfen kann.

Gewinnung und Verwertung von Fellen aus nachhaltiger Nutzung sind ein weiterer Schwerpunkt im Heft. Denn der Bedarf an qualitativ hochwertiger Ware aus nachhaltiger Jagd steigt: Die Fellwechsel GmbH bietet mit Bälgen von Wild aus heimischen Revieren eine Alternative. Der Bericht nennt Hintergründe zum Sammeln und zum Qualitätsmanagement. Klare Regelungen braucht es auch für den Umgang mit dem Wolf. Der DJV fordert die Politik zum Handeln auf und den Wolf ins Bundesjagdrecht – für ein besseres Qualitätsmanagement.

Zahlreiche weitere Themen haben den DJV im vergangenen Jagdjahr auf politischer Ebene beschäftigt wie die Änderungen des Waffengesetzes und das unstrukturierte Verfahren bei der Wahl der landwirtschaftlichen Sozialversicherung. Zudem dokumentiert der Bericht die Arbeit am Wildtier-Monitoring des Verbandes, dem Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD), und stellt wissenschaftliche Projekte mit Unterstützung des DJV vor. Wichtige Ereignisse für Verband und Jägerschaft sind unter der Rubrik „Schlaglichter“ zusammengefasst.

Lesenswert sind zudem Zahlen, Daten und Fakten zur Jagd und zum Verband sowie Informationen zur Akademie für Wild, Jagd und Natur und zur Pressearbeit: So ist der DJV etwa seit August 2017 neben Facebook, YouTube und Twitter auch auf Instagram aktiv. Auf nahezu allen Seiten des Heftes weisen Links auf Filme, Bildergalerien, Bestellmöglichkeiten oder zusätzliche Informationen hin. Den DJV-Verbandsbericht gibt es auf www.jagdverband.de als leseoptimiertes PDF oder zum Herunterladen. Druckexemplare können gegen eine Schutzgebühr von 2,50 Euro bei der DJV-Service GmbH bestellt werden:

Kontakt:

DJV-Service GmbH
Friesdorfer Straße 194a
53175 Bonn
(02 28) 38 72 90-0
info@djv-service.de

Quelle: DJV

PR-Handbuch „Wild auf Wild“ neu aufgelegt

Bereits nach wenigen Monaten war das PR-Handbuch vergriffen. Eine überarbeitete Auflage ist jetzt erhältlich. Der Leitfaden gibt praktische Tipps zur Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen mit Schwerpunkt Wildbret. Mit der Kampagne „Wild auf Wild“ unterstützt der DJV die Öffentlichkeitsarbeit der Jäger.

(Berlin, 17. April 2018) Ob Gulasch oder Bratwurst – viele Jäger nutzen Wildbret, um auf Märkten oder Festen Öffentlichkeitsarbeit für die Jagd zu machen. Jetzt hat der Deutsche Jagdverband (DJV) im Rahmen der Kampagne „Wild auf Wild“ das überarbeitete PR-Handbuch für Jäger herausgebracht. Darin finden Jäger viele Tipps und Informationen für den gelungenen Auftritt auf Veranstaltungen. Wildbret steht dabei im Fokus. Die erste Auflage war bereits nach wenigen Monaten vergriffen.

Fallbeispiele, Anleitungen für erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit und praktische Tipps zur Fleischhygiene helfen bei der Planung von Veranstaltungen, bei denen Wildbret angeboten wird. Welche Vorschriften müssen Jäger bei der Zubereitung von Fleisch einhalten? Wie muss ein guter Verkaufsstand aussehen, der viele Gäste anzieht? Und wie spreche ich die örtliche Presse an? Antworten auf solche Fragen gibt das PR-Handbuch. Kostenlose Einzelexemplare können im DJV-Shop zuzüglich Versandkosten bestellt oder auf www.wild-auf-wild.de als PDF heruntergeladen werden.

Mit „Wild auf Wild“ baut der DJV das positive Image der Jagd über Wildbret weiter aus. Mit Rezepten, Videos und zahlreichen Aktionsmitteln stellt die Kampagne Jägern das nötige Handwerkszeug für einen erfolgreichen Auftritt in der Öffentlichkeit zur Verfügung. Mehr dazu gibt es im Internet auf www.wild-auf-wild.de.

Quelle: DJV

Videoserie: Richtig handeln bei Unfällen im Revier

Manchmal werden Jäger im Revier mit medizinischen Notfällen konfrontiert. Der DJV erklärt in vier Erste-Hilfe-Videos was im Ernstfall zu tun ist.

(Berlin, 14. Dezember 2017) Jäger verunglücken gelegentlich während der Jagd durch Stürze vom Hochsitz, Herzversagen oder bei Waldarbeiten. Beteiligte sind oft ratlos und wissen nicht wie sie verletzten Personen helfen können, doch gerade im Wald ist eine effektive und schnelle Hilfe überlebenswichtig. Der Deutsche Jagdverband (DJV) lässt Experten des Deutschen Verbandes für Jagdmedizin zu Wort kommen, die richtiges Verhalten in Notfallsituationen zeigen. Ab heute ist das zweite Video einer 4-teiligen Serie zum Thema "Erste Hilfe bei der Jagd" online verfügbar. Der rund fünfminütige Clip erklärt, was bei stark blutenden Wunden, etwa nach einer Keilerattacke, beachtet werden muss.

Alle Videos sind nach der Veröffentlichung auf dem DJV-Youtube-Kanal auf folgender Seite abrufbar: bit.ly/2B61Vhk








Quelle : DJV

Wildschweinjagd: DJV stellt 6-Punkte-Katalog für Vereinfachungen vor

Anlässlich der heutigen "Nationalen ASP-Präventionskonferenz" im Bundeslandwirtschaftsministerium stellt der DJV seine Forderungen für eine Vereinfachung der Wildschweinjagd vor.

(Berlin, 26. Februar 2018) Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat für heute Vertreter aus Forschung, Ministerien und Jagd nach Berlin geladen zur "Nationalen ASP-Präventionskonferenz". Der Deutsche Jagdverband (DJV) weist vor diesem Hintergrund darauf hin, dass eine Einschleppung des Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) durch verstärkte Jagd allein nicht verhindert werden kann. Vielmehr müssen insbesondere Fernfahrer aus europäischen Risikogebieten stärker kontrolliert werden, ebenso wie Raststätten entlang von Transitstrecken: Laut Experten haben achtlos weggeworfene Reste von verseuchter Rohwurst maßgeblich zur bisherigen Verbreitung der ASP beigetragen, Sprünge von mehreren 100 Kilometern in kürzester Zeit sind dokumentiert. Im Sinne der Prävention hält der DJV eine weitere Reduzierung der Wildschweinbestände für notwendig: Sollte das ASP-Virus den Sprung nach Deutschland schaffen, wäre dann zumindest die natürliche Ausbreitung reduziert. Diese beträgt etwa 20 Kilometer pro Jahr.

Eine noch intensivere Bejagung der Wildschweine kann nur erfolgreich sein, wenn Politik, Behörden, Landwirte und Jäger Hand in Hand zusammenarbeiten. Der DJV hat dazu heute einen 6-Punkte-Katalog mit Forderungen veröffentlicht, der die Jagd erfolgreicher machen soll.
 

1.  Anlegen von Bejagungsschneisen in allen Feldkulturen, besonders Raps, Mais, Weizen
Ohne Schneisen können 6,8 Millionen Hektar Feldfläche (ein Viertel Deutschlands) von Mai bis Oktober kaum bejagt werden, weil die Vegetation zu hoch ist. Dort wandern Wildschweine im Sommerhalbjahr ein.

2.  Aufheben von Jagdverboten in Naturschutzgebieten
Feuchte Lebensräume mit Deckung wie Schilfgürtel oder Bruchwälder sind beliebte Rückzugsgebiete für Wildschweine.

3.  Ganzjährige Bejagung von Wildschweinen in Staats- und Bundesforsten sowie großen Privatforsten

4.  mehr Revier übergreifende Wald-Bewegungsjagden im Winterhalbjahr
Wildschweine haben vergleichsweise große Reviere, eine großflächige Bejagung ist deshalb sinnvoll. Behörden müssen die notwendige Verkehrssicherungspflicht unbürokratisch und kostenfrei unterstützen, am besten mit Personal. Ferner sollten Revierinhaber zur Duldung unbeabsichtigten Überjagens von Hunden verpflichtet sein.

5.  Vergünstigungen für Ausbildung und Einsatz von Jagdhunden für die Wildschweinjagd
Für die effektive Wildschweinjagd in Dickungen und Wald sind gut ausgebildete Stöberhunde unerlässlich. Tierschutzgerechte Ausbildung und Schutzausrüstung der Jagdhunde sind teuer, der Jagdeinsatz aufwendig. Eine finanzielle Unterstützung durch die Behörden ist erforderlich. Denkbar wäre auch eine Befreiung von der Hundesteuer.

6.  Zulassung von der "kleinen Kugel" für gestreifte FrischlingeFür gestreifte Frischlinge müssen bundesweit Patronen zugelassen werden, die eine Mindestenergie von 1.000 Joule auf 100 Meter Entfernung haben – auch in Kalibern unter 6,5 Millimeter Durchmesser. Bisher sind 2.000 Joule und ein Mindestkaliber von 6,5 Millimeter vorgeschrieben. Geschosse mit dieser Energie können allerdings bei kleinen Frischlingen für so starke Verletzungen sorgen, dass das Wildbret nicht mehr verwertbar ist.Die bundesweite Aufhebung von Schonzeiten für Wildschweine begrüßt der DJV. Der Dachverband der Jäger weißt darauf hin, dass dies nicht die Aufhebung des Elterntierschutzes bedeutet: Bachen, die gestreifte Frischlinge säugen, dürfen auch weiterhin nicht erlegt werden. Im vergangenen Jagdjahr haben Deutschlands Jäger knapp 600.000 Wildschweine erlegt - das vierthöchste Jagdergebnis seit Beginn der Aufzeichnungen in den 1930er Jahren. Nach Auffassung des DJV ist die Jagd alternativlos, um Wildschweinbestände zu reduzieren. Die "Pille für das Wildschwein" lehnt der DJV als Unsinn ab.

Nur wenn Politik, Behörden, Landwirte und Jäger Hand in Hand zusammenarbeiten, kann eine noch intensivere Bejagung der Wildschweine erfolgreich sein.Quelle: DJV


Statuskolloqium zum "Rotwildforschungsprojekt" Sachsenforst/TU Dresden

Am 23.September hatte der Staatsbetrieb Sachsenforst zum Statuskolloqium Zwischenbericht Rotwildforschungsprojekt mit der TU Dresden Abt. Forstzoologie eingeladen.

Aus unserem Verbandsgebiet waren Vorstandsmitglied Carsten Geißler, der Vorsitzende der HG Osterzgebirge Norman Moucha, Forstbezirks-Jagdreferent Wolfram Gläser, Forstrevierleiter Thomas Funke und LJV-Schatzmeister Kurt Reichel ebenso dabei wie Forstbezirksleiter Dr. Sven Irrgang.

Neben interessanten Sachvorträgen gab es durchaus kontroverse Diskussionen zu einzelnen Punkten, die große Frage nach verlässlichen Rotwild-Bestandszahlen liessen Sachsenforst und TU Dresden jedoch offen. 

Es liegen bislang nur die unzuverlässigen Ergebnisse des Distance Sampling, also der Befahrung von Transekten bei Nacht mit Nachtsichtkameras vor, die mit vermeintlich allgemeingültigen Faktoren später hochgerechnet werden. Mehrere Wortmeldungen wiesen genau auf diesen Fehler hin, da häufig Äsungsflächen wie Polterplätze oder kleine Waldwiesen eben in der Nähe der Wege sind, wo sich das rudelbildende Rotwild dann aufhält, man aber möglicherweise auch keinen Faktor größer als 1 angesetzen kann, um Rückschlüsse auf die Population zu ziehen.

Hierzu sind im FoB-Untersuchungsgebiet von ca. 6.000 ha etwa 1.600 Losungsproben gesammelt worden, um eine Kotgenotypisierung zu machen, woraus man die Zahl männlich / weiblich berechnen kann, und die Zahl unterschiedlicher Individuen, leider jedoch keinen Altersklassenschlüssel.

Ebenso sind etwa 250.000 Fotofallen-Fotos auszuwerten, was noch lange nicht abgeschlossen ist.

Somit hat man erst mal in diesem Stadium des Projektes noch keine Populationsgrößen oder -strukturzahlen auf die man sich bei allen weiteren Planungen z.B. in der Hegegemeinschaft Osterzgebirge stützen könnte - diese bleiben abzuwarten!

25.09.2017 C. Geißler


Unser Nachbar Jagdverband Sächsische Schweiz

hat ein Video zur Rotwild-Studie des Staatsbetriebs Sachsenforst erstellt.


Ein sehr gut recherchierter Film, die Frage bleibt: egal wie groß oder wie klein die Populationen im Erzgebirge sind, zieht man die richtigen Konsequenzen, die heißen: Besucher- und Tourismuslenkung, Aufklärung der anderen Freizeitnutzer von Wald und Flur, ausreichende Winteräsung und Anlage von Äsungsflächen im Wald, Einrichtung von Ruhezonen und ggf. Wegesperrungen ? Oder will man weiter nur mit Reduktionsabschüssen reagieren?

Die Hegegemeinschaften suchen den Schulterschluss zwischen gemeinschaftlichen und Eigenjagdbezirken und Verwaltungsjagd, um diese Lebensraumverbesserungen in Angriff zu nehmen, und auf komplexe Weise Schäden in Wald und Flur zu vermeiden.

Autor: C. Geißler

Steuernummer verändert / Spendenaufruf

Die Weidgenossen, die den Beitrag zum Jagdverband steuerlich absetzen, mögen bitte die neue Steuernummer des Jagdverbands Weißeritzkreis e.V. dazu notieren: Finanzamt Pirna  210/142/18049

Der JV  Weißeritzkreis e.V. freut sich sehr über jede Art finanzieller Unterstützung.

Spenden können gern auf unsere Bankverbindung Konto Jagdverband Weisseritzkreis e.V.

IBAN: DE 12850900004629901006 BIC: GENODEF1DRS Überwiesen werden.

Gern erstellen wir eine Spendenquittung.

Autor: Undine Bourgeois

 

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